Steinbrücke

Los geht‘s bei der Ponte Pietra, auf Latein „Pons Lapideus” genannt, eines der ersten Zeugnisse der Anwesenheit der Römer in Verona. Von hier aus können wir den Berg Monte Galle sowie den Hügel Colle di S. Pietro bewundern, welcher während der augusteischen Zeit von den Römern als Theater-Schauplatz genutzt wurde. Die Ruinen des prachtvollen Theaters werden heute noch für Theateraufführungen verwendet. Steigt man den „Scalone“ (die große Treppe) von S. Pietro empor, bietet sich ein großartiger Ausblick auf die Silhouette der Stadt, die vom Fluss Adige umarmt inmitten der grünen Hügel liegt, die im Laufe der Jahreszeiten in rote, rosa, ockerfarbene und grüne Farben gekleidet sind. Oben auf der Treppe angekommen, sehen wir vom Platz vor der österreichischen Kaserne aus dem 19. Jahrhundert, der sogenannten „Castello di Re Teodorico” (Burg des Königs Teodorico), das zweitausend Jahre alte Schachbrettmuster, das durch die römischen Straßen geschaffen wird: auf diesem Schachbrett ist das Theater der König, die Arena die Königin, die Glockentürme der Kirchen sind die Läufer, die Brücken entsprechen den Pferden und die antiken Häuser sind die Bauern.

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