S. Tomaso Cantuariense und Villa Francescatti

Wenn wir den Blick in Richtung des linken Flussufers richten, sehen wir weitere wunderschöne Orte voll Erinnerungen: die Straßen (einst Wasserläufe), die Insel Isolo (bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ein Zeugnis für den handwerklichen Eifer der Bürger), die Hügel (umrahmt von Mauern und Türmen), ein Zug von Heiligen, welche in mittelalterlichen Kleidern und Kleidern der Renaissance die Kirchen S. Siro e Libera, S. Giovanni in Valle, S. Maria in Organo, SS. Nazaro e Celso, S. Paolo in Campo Marzo und S. Tomaso Cantuariense entlanggehen.
All dies ist Veronetta.

Steigen wir nun die Treppe wieder hinab, um diese Juwelen der Geschichte aus der Nähe zu betrachten. Wenn wir die sogenannte österreichische „Lasagne“, eine Kiesstraße mit einem durchgehenden Steinband in der Mitte, entlangspazieren, kommen wir an der Villa Francescatti vorbei, die unter anderem für ihren historischen Park bekannt ist. Die nahe gelegene Kirche S. Giovanni in Valle ist ein wundervolles Beispiel für römische Architektur aus Verona. Sie ist vor allem bekannt für die zwei Sarkophage, die sich in der Krypta befinden, in der man das Echo der Stimmen der ersten Veroneser Christen zu hören scheint. S. Giovanni steht jedoch nicht nur für den eindrucksvollen „Schatten“ einer Krypta, sondern auch für das „Licht“: Sie lässt uns an Giovanni Battista, die Sommersonnenwende und das nunmehr vergessene Fest der Sonne zurückdenken, das an heidnische und christliche Bräuche erinnert.

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